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    Bei uns ist die Tür
    für SIE offen!


    Sie wollen wissen, wie im Kindergarten St. Michael gearbeitet wird!

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    Sie haben Ideen und evtl. etwas Zeit, diese gemeinsam mit uns umzusetzen!

    Rufen Sie bei uns unter der Telefonnummer 8 26 60 an - und
    vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin mit

    Brigitte Netta
     
    Kerstin Sittl
    Kindergartenleiterin
     
    Stellv. Kindergartenleiterin


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    NEU! Kindertagesstätte St. Michael NEU!

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    Hier gibt es einige Bilder und Berichte von Aktivitäten der letzten Monate:

    Bayrisches Fernsehen im Kindergarten St. Michael

    BR im Kindergarten Die Elementarpädagogik gerät immer mehr in den Mittelpunkt - aus diesem Anlass dreht vergangene Woche ein Team vom Bayerischen Fernsehen einen Beitrag über "Frühkindliche Bildung" bei uns im Kindergarten St. Michael (Lernumgebung, Konzept, Tagesablauf,...). Der Bayerische Rundfunk plant eine 5-teilige Reihe über die Frühkindliche Bildung. In der Amberger Einrichtung wurden Projekte (ganzheitliche Gesundheitserziehung - am Beispiel Esskultur), Naturwissenschaft, Musik, Bewegung und Sequenzen aus der Alltagsarbeit des Modellkindergartens, z. B. in der Lernwerkstatt, gedreht. Im Mittelpunkt stand dabei auch die gestaltete Lernumgebung und die Arbeit der Erzieherinnen als "Entwicklungsbegleiterinnen, um ein kind- wie altersgerechtes Lernen und "Neugierde Wecken" zu ermöglichen. Mit großer Begeisterung beteiligten sich die Kindergartenkinder, die dem Redaktionsteam "ihr" Haus und "ihre" Arbeit vorstellten.
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    Fotos und Bericht von: Brigitte Netta



    Kindergarten St. Michael gewinnt BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf"

    Preisverleihung Schon ein wenig stolz zeigte sich Pfarrer Peter Nußbaum auf seinen Kindergarten, der am Donnerstag 27. Juli mit dem ersten Platz des BKK-Wettbewerbs "Fit von klein auf" ausgezeichnet wurde. "Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet", fügte er in seiner bekannten humorvollen Art scherzhaft hinzu.

    Unter fast 400 teilnehmenden bayerischen Kindergärten und Kindertagesstätten hatte eine Jury aus Fachexperten den Kindergarten St. Michael auf den mit 1.500 Euro dotierten ersten Platz gewählt. Schirmherrin des Wettbewerbs war die bayerische Sozialministerin Christa Stewens, die erst kürzlich den Kindergarten St. Michael im Zuge der Erprobung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) besucht hatte.

    Auf dem Foto nimmt Kindergartenleiterin Brigitte Netta die Urkunde für den 1. Platz von dem Vorstandsvorsitzenden des BKK Landesverbands Bayern, Gerhard Schulte, und Sozialministerin Christa Stewens entgegen. Lesen Sie hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung der BKK und des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen: zur Pressemitteilung

    Foto von: BKK-Pressestelle; Bericht von: Markus Mußemann



    Familienministerin Stewens im Kindergarten St. Michael

    Der Kindergarten St. Michael hat seine Hausaufgaben gemacht - hier wird viel von dem, was Teil des neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ist, schon lange umgesetzt. Trotzdem gibt es Probleme: Trotz guter Auslastung liegt die Einrichtung über dem neuen Anstellungsschlüssel. Ein Thema, mit dem Kindergartenleiterin Brigitte Netta sowie Träger-Vertreter am Freitag mit Familienministerin Christa Stewens sprachen.

    Ihr Besuch in der Modelleinrichtung, die an der Erprobung des BayKiBiG beteiligt war, war schon länger geplant. Jetzt ergab sich eine Gelegenheit, ihn zwischen Terminen der Ministerin in Nürnberg und Neumarkt einzubauen. In St. Michael sieht man den bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan als "wertvolles Instrument für die Weiterentwicklung der Bildungsagbote im Kindergarten", so Netta - allerdings "nur mit den entsprechenden Rahmenbedingungen". Die Leiterin hatte dazu eine Modellrechnung für ihr Haus parat - mit paradoxem Ergebnis: Nach den neuen Vorgaben gehört St. Michael zu den "Gewinnern", weil der Einrichtung nun 23 000 Euro pro Jahr "übrig" bleiben - doch davon kann sie keine zusätzliche Kraft (35 000 Euro) einstellen. Die bräuchte man aber, um dem gesetzlich vorgegebenen Anstellungsschlüssel näher zu kommen. Danach sollten auf eine pädagogische Fach-/ Ergänzungskraftstunde zehn Nutzungsstunden von Kindern kommen.

    In St. Michael kommt man auf fast 1:12 - "ein Knoten", von dem man nicht wisse, wo er stecke. "Das kann's ja nicht sein", stimmte Christa Stewens zu und versicherte, die Berechnungen prüfen zu lassen, um diesem "Knoten" auf die Spur zu kommen. Keine Zusagen konnte sie bei der Bitte machen, die Jugendhilfearbeit, die der Kindergarten in einem nicht ganz unproblematischen Viertel leiste, als Gewichtungsfaktor einzurechnen: Dies könne das Ministerium nicht im Alleingang tun, sondern nur mit den kommunalen Spitzenverbänden - Verhandlungen, die schon bei den jetzt gültigen Berechnungsgrundlagen sehr schwierig gewesen seien.

    Fotos von: Kindergarten St. Michael; Bericht von: Heike Unger (Amberger Zeitung)



    36 Erzieherinnen aus Südtirol besuchen den Amberger Kindergarten St. Michael

    Auf dem LGS-Gelände Das Team des Kindergartens St. Michael freute sich, 36 Kolleginnen aus Südtirol in seiner Einrichtung begrüßen zu dürfen. Zu einer 3-tägigen Informationsfahrt waren die Erzieherinnen nach Regensburg gereist. Um die konkrete Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans in der Praxis zu erleben, führte der Weg die Reisegruppe in die Amberger Pfarrei St. Michael, deren Kindergarten eine der 104 Modelleinrichtungen für die Erprobung des Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) war.

    Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Vorstellung der pädagogischen Konzeption des Kindergartens im Hinblick auf die Projektarbeit und die offene Arbeit in Funktionsräumen. Kindergartenleiterin Brigitte Netta und ihre Kollegin Barbara Kusikowski informierten unter anderem über die in der überarbeiteten Fassung des BEP veröffentlichten Projekte aus Amberg, das Architektour-Projekt (Kinder erleben Architektur in Amberg) und das Kooperationsprojekt mit der Albert-Schweitzer-Schule.

    Viel Zeit nahmen sich die Gäste für einen ausführlichen Rundgang durch Lernwerkstatt, Atelier, Bauzimmer, Theaterwerkstatt sowie die anderen Räume. Neben den Erzieherinnen des Kindergartens St. Michael erklärten auch die Kindergartenkinder selbst ihre Lernumgebung. Im "Bespielbaren Waschraum" zeigten die Kinder den Besucherinnen ihre Schnee-Experimente.

    Beim anschließenden fachlichen Austausch stellten die Erzieherinnen fest, dass es in beiden Ländern vergleichbare pädagogische Entwicklungen und Herausforderungen für die Fachkräfte gibt. Insbesondere die offene Arbeit, wie sie das Team von St. Michael sehr positiv umsetzt, wird in Südtirol schon häufiger als in unserer Region angeboten. Ausführlich wurde auch über das neu in Bayern geltende Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz und die Erzieherausbildung diskutiert. Durch weitere Kontakte - auch über Landesgrenzen - könnten alle Beteiligten viel voneinander lernen.

    Nach einem sehr guten Mittagessen im Marienheim bedauerten die Gäste, dass sie nur wenig Zeit für die Amberger Altstadt hatten, aber angesichts der Wetterverhältnisse traten sie bald die lange Heimreise an. So hoffen alle Beteiligten auf weitere Besuche - denn "Amberg ist nicht nur wegen des Kindergartens St. Michael eine Reise wert"!
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    Fotos und Bericht von: Brigitte Netta

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